Zitat:

"Malerei, Fotografie, Textilien: Ihre Bilder sind vielschichtig,

nicht nur von den Materialien her, auch von der Aussage."

Peter Bosch. Autor, Sammler

Willkommen auf der Künstlerseite von Alexandra Bolzer!

hier finden Sie konzeptionelle, zeitgenössische Arbeiten der bildenden Künstlerin Alexandra Bolzer aus Österreich/ Wien. *1971 , lebt und arbeitet Bolzer in Wien und Nö.

 

Mitglied

Künstlerhaus Wien,

IG bildenden Kunst,

VBK Bildkunst. 

 

Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Turbokapitalismus, politischen Einflüssen wie der Globalisiserung und der medialen Kontrolle auf das Individuum.

 

Zeitgenössische Themen wie die Flüchtlingskrise oder z.B. Genderrollen bearbeitet sie in ihren konzeptionellen Malereien ebenso wie in grafischen Bildtechniken oder in der künstlerischen Fotografie.

 

Sie arbeitet in den Bereichen:

 

figurative Malerei :: abstrakte Malerei :: künstl. Fotografie :: Grafik :: Objekte

 

 

05.03.2017
Alexandra Bolzer
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Ab sofort gibt es eine kleine, feine Ausstellung zu sehn in Wien 01.03-03.06_2017 AUSSTELLUNG_ WIEN :: IMMER NIE IN CHINA "Fortschnitt" Frisuren M.B.H:: Aktionsraum für Kunst und Gewerbe Rechte Wienzeile 15 1040 Wien Öffnungszeiten: Di & Do von 9 - 18 Uhr Mi  von 9 - 19 Uhr Fr von 9-20 Uhr Sa von 9 - 13 Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung 01 5867782  www.fortschnitt.at Finissage: Freitag, 28.04.2017 Beginn: 19.30 Uhr IMMER NIE IN CHINA konzeptionelle Malerei von Alexandra Bolzer China ist in aller Munde, sämtliche Medien berichten zahlreich von den Mißständen einer ganzen Nation, dem Regime, und dessen grausame Taten gegen Minderheiten aber auch über ein phänomenales Wachstum der Wirtschaft oder deren Umweltsünden. China polarisiert die westliche Welt. Die Arbeiten von Alexandra Bolzer beschäftigen sich mit den Individuen in China, dessen Jahrtausend alte Kultur, die Armut und Not, aber sie stellt auch die heutigen Veränderungen in Frage. Ihre Protagonisten werden farblich reduziert dargestellt, das Schwarz – weißdenken ansprechend weist sie auf die einseitige Darstellung der Medien hin und die damit verbundene Klischeebildung. Einzig die zarte mintgrüne Farbe des Hintergrunds symbolisiert die Hoffnung der Betroffenen, deren Not pragmatische Zufriedenheit mit den Umständen mit sich bringt. Bolzers aktuelle Arbeit beschäftigt sich generell mit den Auswirkungen des engen Geflechts Politik-Megakapitalismus-Globalisierung auf das Individuum. Der urbane Raum transformiert sich zur Folie gesellschaftlicher Befindlichkeiten. In diese Folie eingebrannt sind Klischees, Vorurteile und tradierte Rollenbilder, vor denen sich ihre Protagonisten seltsam fremd, isoliert und verloren wiederfinden
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